Ein Bad reinigt und fördert den Fellwechsel

Vor allem Besitzer großer Hunde, besonders der Gebrauchshunderassen, denken eher: "Ich habe doch keinen Schoßhund!" Sie sprechen es nicht laut aus, aber verzichten eher darauf, ihren Hund zu baden. Schwimmen im See gilt als Alternative.

Schwimmen ist gesund, aber die Wirkung in Bezug auf das Fell ist nicht das gleiche, manchmal bemerken Sie dann auch einen Geruch der manchmal nicht angenehm ist.

Beim Baden werden Schmutzpartikel gelöst und abgewaschen und in der Luft enthaltene Pollen und Staub entfernt. Dies ist besonders für allergische Hunde wichtig. Beim Baden wird die Blutzirkulation der Haut angeregt und das Haarwachstum gefördert. Die Talgdrüsen der Haut produzieren einen Fettfilm, der jedes einzelne Haar überzieht.

Eine Ausnahme bilden Hunderassen mit wenig oder gar keiner Unterwolle, wie z. B. Yorkshire-Terrier oder Pudel. Trotzdem kann auch bei diesen Hunden das Schwimmen den Reinigungseffekt eines Bades nicht ersetzen.

Beim Waschen verwende ich ausschließlich Produkte, die perfekt auf Haut und Fell von Hunden abgestimmt sind. Für jede Rasse und Fellfarbe gibt es unterschiedliche Shampoo Arten.

Sollten Sie Ihren Hund vorher zu Hause selbst waschen wollen, so achten Sie bitte darauf, dass Sie Hundeshampoo verwenden.

Nach dem Baden wird auch geföhnt, ist bei Rassen mit viel Unterwolle ein guter Vorteil, denn durch das föhnen wird noch zusätzlich Unterwolle entfernt.

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